STV Wittenbach
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, Wittwer Yvonne

Wanderweekend Aktivriege 2024

Bei wolkenlosem Himmel und strahlendem Sonnenschein fahren 10 gutgelaunte AktivrieglerInnen mit dem öffentlichen Verkehr nach Sargans. Dort geht’s mit dem Taxi direkt weiter bis zum «Schnapsgrotza», wo die eigentliche Wanderung Richtung Alvier startet. Die ersten schweisstreibenden Höhenmeter erklimmen wir durch den Schatten spendenden Wald, wo wir unseren Wanderweg kurz mit einigen Kühen beim Alpabzug teilen. Nach zwei Stunden Wanderzeit, geniessen wir an einem sonnigen Südhang unser zMittags-Picknick. Dabei werden munter Köstlichkeiten ausgetauscht und feine Süssigkeiten zum Dessert genascht.

Bei strahlendem Sonnenschein geht’s weiter das steile Geröll hinauf. Oberhalb von Palfries wird der letzte Wegabschnitt steil, teils ziemlich ausgesetzt und an einigen Stellen mit Eisenketten gesichert. So kommt es auch, dass wir auf „all Vier“ zum Alvier hochkraxeln. Auf der Alvierhütte werden wir mit einer grandiosen Aussicht belohnt und können uns an kaum sattsehen. Der schweisstreibende Aufstieg hat sich definitiv gelohnt.

Nachdem wir unsere Beine ausgeruht und uns mit einem kalten Getränk gestärkt haben, können wir bald zum Nachtessen übergehen. Es ist eine wahre Gaumenfreude, was auf dem Buffet aufgetischt wird: Gerstensuppe, Salat, Gemüselasagne, Käsespätzli, Voressen, Bohnen, Apfelmus und, und, und, …. Zum Sonnenuntergang versuchen sich einige von uns noch am Barren hinter der Hütte, bei starkem Wind wechseln wir jedoch bald wieder in die warme Hütte, wo bei verschiedenen Kartenspielen bis zum Weinen gelacht wird, bevor wir uns ins Matratzenlager zurückziehen.

Den Sonntag starten wir mit Blick auf den Sonnenaufgang und geniessen direkt im Anschluss das reichhaltige Frühstücksbuffet. Der Wind bläst weiterhin sehr stark, sodass wir beschliessen zeitig loszuwandern um trocken ans Ziel zu kommen. Die Stimmung ist weiterhin stets locker, beim Wandern wird munter gequatscht oder die neusten Sommerhits zum Besten gegeben. Via Obersäss kommen wir dem Margelkopf immer näher, bevor es beim Isisizgrat dann leider doch früh zu regnen beginnt. Entsprechend verzichten wir auf ein gemütliches zMittags-Picknick und unterstehen nur kurz bei einer Alp, um unsere Energiereserven notdürftig aufzutanken. In Begleitung vieler Frösche steigen wir auf dem rutschigen Pfad zur Voralp ab. Dort angekommen können wir uns in der Sennerei trocknen und aufwärmen, bevor wir mit dem ÖV den Rückweg in Angriff nehmen.

 

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